Video Hollywood-Star Brad Pitt unterstützt Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Der US-amerikanischen Menschenrechtsorganisation Human Rights Campaign, die sich für deren Rechte einsetzt, spendete er umgerechnet fast 80.000 Euro. mehr...
jueves, 1 de noviembre de 2012
Nokia bringt Lumia 920 ab Montag in den Handel - Süddeutsche.de
Musik: Andrea Schroeder: Folkrock-Vamp aus dem Wedding - FOCUS Online
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dpa / Glitterhouse, dpa (8), PR (4), dpa / Sony Music, 2012 Sony Pictures Releasing GmbH (2), Sony Music/Andreas "Bär" Lesker, EMI, Warner Music, SONY/BMG, Sony/BMG, Kantonspolizei Basel, FOCUS Online, Reuters (2), YouTube, dpa / Marijan Murat, Danjaq/Eon Productions/United Artists, dpa / Michael Reynolds, AFP, SP-X, dpa / Joe Castro
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Musik: Rock- und Popkonzerte im November - FOCUS Online
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dpa / Marc Tirl, dpa (5), PR (4), dpa / Oliver Berg, 2012 Sony Pictures Releasing GmbH (2), Sony Music/Andreas "Bär" Lesker, EMI, Warner Music, SONY/BMG, Sony/BMG, Kantonspolizei Basel, FOCUS Online, Reuters (2), YouTube, dpa / Marijan Murat, Danjaq/Eon Productions/United Artists, dpa / Michael Reynolds, AFP, SP-X, dpa / Joe Castro
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Ende einer Haltefrist: Facebook-Beschäftigte wollen Aktien nicht mehr - Handelsblatt
Facebook ist zwar die unumstrittene Nummer eins unter den Sozialen Netzwerken, doch das Internet ist groß. Wir sehen uns in nahezu jedem Bereich unseres Geschäfts Konkurrenz gegenüber, darunter von Firmen wie Google, Microsoft und Twitter", erklärt Facebook in einem Bericht an die Börsenaufsicht SEC. So hat Google mit Google+ ein eigenes Soziales Netzwerk aufgezogen, das allerdings noch deutlich kleiner ist als der blaue Riese. Es gibt auch starke regionale Netzwerke, Facebook führt namentlich Cyworld in Korea, Mixi in Japan, die Google-Tochter Orkut in Brasilien und Indien sowie vKontakte in Russland auf. Auf dem chinesischen Markt, wo Facebook noch gar nicht vertreten ist, warten die Platzhirsche Renren, Sina und Tencent. Einige unserer aktuellen und künftigen Rivalen haben deutlich mehr Ressourcen und eine bessere Stellung in bestimmten Märkten als wir."
«Cloud-Computing» für viele unbekannt - Neues Infoportal - Süddeutsche.de
Berlin (dpa) - Jedem zweiten Internetnutzer sagt der Begriff «Cloud-Computing» nichts. Ein neues Informationsportal soll nun für Aufklärung sorgen. Wichtig ist unter anderem, dass Nutzer die Einstellungen des jeweiligen Dienstes prüfen.
Jeder zweite Internet-Nutzer in Deutschland kann mit dem Begriff «Cloud-Computing» nichts anfangen, obwohl er häufig mit Web-Mail, Musik-Streaming oder ähnlichen Angeboten solche Dienste verwendet. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von Infratest dimap, die vom Verbraucherschutzministerium in Auftrag gegeben wurde. Vor diesem Hintergrund wolle man ein neues Informationsangebot starten und sich für bessere Rechte der Cloud-Nutzer einsetzen, kündigte Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) am Mittwoch (31. Oktober) in Berlin an.
Unter der Web-Adresse cloud.irights.info sollen Internetnutzer künftig alles Wissenswerte rund um die Cloud-Technologie finden. Das neue Portal beantwortet nicht nur Fragen zu Online-Speicherdiensten, sondern gibt auch Tipps zu E-Books, Dokumenten, Filmen, Fotos, Spielen und Musik in der Cloud. Außerdem werden Themen rund um Datenschutz, Datensicherheit, Persönlichkeitsrecht und Urheberrecht behandelt
Beim Cloud-Computing werden Speicherplatz, Rechenkraft, Programme und andere computergestützten Dienste nicht mehr auf einem eigenen lokalen Rechner bereitgehalten, sondern als Dienstleistung über das Internet. Der Begriff «Cloud» (Wolke) leitet sich von schematischen technischen Darstellungen dieser Dienste ab, bei der die einzelnen Services als Kreise gezeichnet werden, die zusammen dann ein Wolkensymbol ergeben.
Die Online-Speicherdienste machen Dokumente, Fotos oder Dateien auf jedem Rechner verfügbar, sparen Speicherplatz auf der Festplatte und stellen eine zusätzliche Datensicherung dar. Doch wer private Dokumente, Familienfotos oder Terminkalender unverschlüsselt in die sogenannte Cloud verlagert, sollte wissen, dass im Zweifel andere mitlesen können.
Da je nach Dienst festgelegt werden kann, wer Einsicht in die abgelegten Daten bekommt, sollte man beim Start die Einstellungen prüfen und gegebenenfalls ändern. In jedem Fall lasse ein Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Dienstes, die auch als Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung, Terms of Service (ToS) oder EULA betitelt sein können, gewisse Rückschlüsse darauf zu, wie der Betreiber mit dem Datenschutz umgeht. Versprechen, personenbezogene Daten nicht weiterzugeben, seien jedoch so gut wie nicht überprüfbar.
Bei der Wahl des Anbieters sollten sich Nutzer darüber im Klaren sein, dass die US-Regierung alle Daten auf Cloud-Servern von US-Unternehmen einsehen darf, wenn es die nationale Sicherheit erfordert, heißt es auf dem neuen Infoportal. Grundsätzlich sollten Nutzer gerade sensible Daten verschlüsseln, wenn diese hochgeladen werden sollen. Die Bedienung von Verschlüsselungsprogrammen sei heutzutage nicht mehr schwierig.
80 Prozent der Cloud-Nutzer empfindet der Infratest-dimap-Studie zufolge Unbehagen, wenn sie Daten online speichern oder Software und Dienstleistungen auf virtuellen Servern nutzen. 72 Prozent fühlen sich nicht ausreichend über Cloud-Technologie informiert. Und die Hälfte der Nutzer befürchtet Datenverluste bei einem Anbieterwechsel (50 Prozent) oder bei technischen Ausfällen (48 Prozent). 82 Prozent fordern von den Anbietern mehr Vorkehrungen bei Datenschutz und Sicherheit.
Hier geht es zum Informationsportal
erschienen am 31.10.2012 um 15:53 Uhr
Facebook-Haltefrist endet: Wall Street dreht ins Minus - n-tv.de NACHRICHTEN
Nach zwei Tagen Sturmpause läutet New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg höchstpersönlich den Handel ein. (Foto: Reuters)
Mittwoch, 31. Oktober 2012
Mit steigenden Kursen holt die Wall Street ihren Wochenauftakt nach, der wegen Hurrikan "Sandy" mit zwei Tagen Verspätung erfolgt. Allerdings wechselt der Markt recht schnell die Vorzeichen. Dennoch ist die Erleichterung über den reibungslosen Handel groß.Nach der sturmbedingten zweitägigen Zwangspause ist die Wall Street kaum auf Touren gekommen. Zu den Kursgewinnern gehörten Baumarktaktien - schließlich müssen die Sturm-Schäden auch wieder repariert werden. Hurrikan "Sandy" hatte schwere Schäden und Hochwasser unter anderem in New York und New Jersey verursacht. Die Eröffnung sei eine Erleichterung gewesen nach Tagen ungeduldigen Wartens, sagte Larry Leibowitz, Vorstand des Börsenbetreibers Nyse Euronext.
Insgesamt blieb das Börsengeschäft richtungslos. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte zum Schluss mit 13.096 Punkten 0,1 Prozent unter seinem Schlusskurs vom Freitag. Im Handelsverlauf bewegte sich das Marktbarometer zwischen 13.052 und 13.189 Stellen. Der breiter gefasste S&P-500-Index trat mit 1412 Zählern auf der Stelle. Der Technologie-Index Nasdaq ließ 0,4 Prozent auf 2977 Punkte Federn. Im Monatsvergleich gab der Dow 2,5 Prozent, der S&P zwei Prozent und der Nasdaq-Index 4,5 Prozent nach. In Frankfurt ging der Dax am Mittwoch mit einem Abschlag von 0,3 Prozent auf 7260 Punkten aus dem Handel.
Der Kurs der weltgrößten Baumarktkette Home Depot legte 2,2 Prozent zu, der Rivale Loewe 3,2 Prozent. Analysten sagen für die Branche gute Geschäfte voraus, weil "Sandy" Millionen Häuser an der US-Ostküste beschädigt hat.
Im Fokus standen auch die Titel von Walt Disney. Der US-Konzern verleibt sich Lucasfilm mitsamt den Lizenzrechten für die Filmklassiker der "Star Wars"-Reihe für vier Mrd. Dollar ein. Disney-Aktien rutschten rund zwei Prozent ab.
GM-Papiere stiegen um mehr als neun Prozent. Die Opel-Mutter verdiente mehr Geld als erwartet und will in Europa weitere Stellen abbauen. Der Rivale Ford hatte bereits am Dienstag Zahlen vorgelegt. Das starke US-Geschäft bewahrte den Autobauer vor einem Gewinneinbruch. Ford-Aktien stiegen um 8,2 Prozent.
Facebook-Aktien verloren dagegen knapp vier Prozent. Nach Ablauf einer Haltefrist trennten sich zahlreiche Facebook-Beschäftigte von ihren Aktien. Die Anteilsscheine von Apple verbilligten sich um 1,4 Prozent, nachdem der Technologiekonzern während der Sturmpause Veränderungen im Management bekanntgegeben hatte.
Um 38,7 Prozent auf 70,58 Dollar nach oben ging es mit Papieren von Warnaco. Der Rivale PVH, einer der weltgrößten Bekleidungskonzerne mit Marken wie Thommy Hilfiger, kündigte den Kauf von Warnaco für 68,43 Dollar je Aktie an, was einem Gesamtvolumen von 2,8 Milliarden Dollar entspricht. PVH erhält dadurch unter anderem eine größere Kontrolle bei der Modemarke Calvin Klein. PVH-Aktien legten 20,2 Prozent zu.
Die Dividendenpapiere des Kreditkartenanbieters Mastercard verteuerten sich um 1,7 Prozent. Händler erklärten dies mit dem Gewinnanstieg des Unternehmens im dritten Quartal.
An der New York Stock Exchange wechselten rund 830 Millionen Aktien den Besitzer. 1740 Werte legten zu, 1270 gaben nach und 109 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,78 Milliarden Aktien 1353 im Plus, 1130 im Minus und 101 unverändert.
Quelle: n-tv.de
Internet-Witze zur Fusion von Disney und Lucasfilm - Süddeutsche.de
Spaß mit Memen: Darth Vader in der Mickey-Mouse-Version. (© http://bit.ly/PltOUy)
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Für viele Star-Wars-Fans ist es die Nachricht des Jahres: Lucasfilm, die Produktionsfirma der beliebten Filmserie, wurde vom weltgrößten Unterhaltungskonzern Disney aufgekauft. Kaum verwunderlich, dass sich überall im Netz sofort Hobby-Humoristen ans Werk machen und die Neuigkeit persiflieren:
[] Die Avantgarde der digitalen Verballhornung findet einmal mehr auf Twitter zusammen. "Eines Tages in Todessternhausen: Donald Skywalker schimpft mit seinem Neffen Darth Tick, Darth Trick und Darth Track", schreibt beispielsweise @eponomasie. Der schon seit längerem existierende Satire-Account @DeathStarPR hat sich aus aktuellem Anlass ein neues Profilbild vom Kollegen @depressedearth geborgt und fürchtet sich nun um die Zukunft des Imperiums: "Kind of hard to maintain your image as a ruthless, planet-destroying Galactic Empire when your new boss is a mouse", war dort zu lesen.
Auch überlegen sich viele, welche neuen Filme denn nun denkbar wären und kommen auf Filmtitel wie The Empire Strikes Bambi, Snow White and the 7 Droids oder May the Force be with Pooh. Wer mehr will, sollte den Hashtag #disneystarwars im Auge behalten.
[] Natürlich hat sich die Nachricht von der Übernahme auch auf Facebook rasant verbreitet. Die Kollegen vom Süddeutsche Zeitung Magazin fragen besorgt: "Welche Auswirkungen auf Entenhausen das haben wird?" Um die Antwort im folgenden Bild dann gleich selbst zu geben:
Entenhausen Star Wars (© Disney/SZ Magazin)
Schon seit Monaten gibt es eine Facebook-Gruppe, die Mash-Up-Bilder von Stars-Wars-Figuren und Disney-Charakteren erstellt. Fast könnte man ihnen propethische Fähigkeiten nachsagen, wie es der Branchendienst Meedia tut, der ebenfalls lustige Bilder zum Mem des Tages gesammelt hat.
[] Auch das Disney-Star-Wars-Mem produziert unzählige Bilder und Grafiken. Einen Disney Death Star gibt es neuerdings ebenso wie einen Darth Vader mit Mäuseohren und mancherorst erscheinen gar seltsame Zeichen am Horizont.
[] Es erscheint zwar eher unrealistisch, dass Disney den berühmten Imperial March überarbeiten wird. Für alle Fälle hat Christian Mack aber schon mal eine Disney-Version des Stücks aufgenommen und bei Soundcloud veröffentlicht.
(Süddeutsche.de/pauk/mri)