martes, 1 de octubre de 2013

„The Faces of Facebook“: Auf dieser Internet-Seite sehen Sie alle Facebook-Profile - FOCUS Online

Fotocredits:

Screenshot (2), dpa (6), Reuters/Colourbox, http://www.trendingcentral.com/, SID-IMAGES/PIXATHLON/, Colourbox, focus, YouTube, FOCUS Online (4), Break.com, FOX News, Econa Shopping GmbH, Vincento Payment Solutions, Visa, Fidor Bank, Opera (2), Microsoft, Mozilla Foundation, Microsoft/TOMORROW FOCUS AG, Zoomin.tv (2), People Picture, AFP, SP-X, Reuters, babiradpicture - abp, dpa / David Ebener
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Facebook löscht Enthauptungsvideo: Jugendschutz nach Medienlage? - STERN.DE

Das Video, das wochenlang auf Facebook zu sehen war, ist extrem brutal: Es zeigt die Enthauptung eines jungen Mannes. Der Betreiber des Accounts, von dem das Filmmaterial hochgeladen wurde, ist nach eigenen Angaben ein Anhnger des syrischen Machthabers Basar al Assad. Tausende Male wurde das Video kommentiert und geteilt. Nun ist es, nach Protesten von Jugendschtzern und einem kritischen stern.de-Artikel, nicht mehr verfgbar.

Auf Rckfrage bei Facebook hie es, die Entscheidung, ein solches Video aus dem Angebot zu nehmen, werde in Irland getroffen, dem Sitz der europischen Firmenzentrale. Im brigen werde der Umgang mit jugendgefhrdenden Inhalten berprft. Nachdem bekannt geworden war, dass dieses Video auf Facebook existierte, hatte eine Sprecherin die Unttigkeit ihres Hauses noch verteidigt. Sie hatte stern.de mitgeteilt, "dass die Menschen ein Recht darauf haben, die Welt, in der wir leben, zu beschreiben, darzustellen und zu kommentieren". Dafr seien auch "verstrende Inhalte" in Kauf zu nehmen.

Einen vergleichbaren Fall gab es bereits Ende April. Bei Facebook wurde ein Video hochgeladen, in dem zu sehen war, wie eine Frau enthauptet wurde. Auch damals meldeten viele User den Clip, auch damals verwies Facebook auf die ffentliche Meinungsbildung. Erst auf massiven Druck von Usern, Jugendschtzen und Medien lschte das Unternehmen das Video. Offenbar reagiert Facebook allein auf ffentlichen Druck. Eine weitergehende Anfrage zur Firmenpolitik in Sachen Jugendschutz lie Facebook bislang unbeantwortet.

Facebook-App bringt 1,2 Milliarden Profilfotos an die Oberfläche - t3n Magazin

Facebook-Profilbilder: Von Selfies bis Comic-Avatare ist alles dabei

Alle Profilbilder der Facebook-Nutzer zu visualisieren, das hat sich Natalja Rojas zur Aufgabe gemacht und ihre App „The Faces of Facebook" entwickelt. Einmal angeklickt wird man von einem großen bunten Pixelbild, das nur durch einen Counter unterbrochen wird, begrüßt – der Counter zeigt indes, wie viele Profilbilder, sprich Nutzer, aktuell auf Facebook zu finden sind: 1.269.591.244 Profilbilder waren es heute Morgen um 10:48 (und 26 Sekunden). Klickt man hinein in das Pixelbild, bekommt man einen Einblick in die Nutzerwelt von Facebook. Profilbilder beziehungsweise Menschen unterschiedlichster Couleur eröffnen sich einem: Darunter sogenannte Selfies, Avatare in Comicgestalt, Pärchenfotos, Babybilder, Bikinibilder und andere – nicht immer sehenswerte – Exemplare. Nutzwertig ist die App keinesfalls. Wenn überhaupt dürfte man sie als ein Zeitvertreib, höchstens als ein digitales Kunstprojekt verstehen.

Profilbilder Facebook App
Facebook-Profilbilder: Selfis, Avatare in Comicgestalt, Pärchenfotos, Babybilder, Bikinibilder und andere – nicht immer sehenswerte – Exemplare. (Bild: The Faces of Facebook)

Interessanter ist jedoch, wie die Entwicklerin an die Bilder gekommen ist. Dazu schreibt beispielsweise Philipp Roth auf allfacebook.de, dass sie sich die Tatsache zunutze macht, „dass Profilbilder auf Facebook öffentlich sind und somit auch ohne Freundschaftsanfrage für alle verfügbar sind." Ob die Verarbeitung dieser Profilbilder in der Applikation allerdings beispielsweise mit deutschen oder gar europäischen Gesetzen konform ist, bleibt für mich aktuell noch fraglich. Facebook darf diese Bilder ja laut AGBs veröffentlichen, doch auch Drittanbieter-Apps – so ganz ohne Opt-in? Spielt das Recht am eigenen Bild nicht eine übergeordnete Rolle? Wer dazu eine Meinung – oder sogar fundiertes Wissen hat – darf sich gerne in den Kommentaren einbringen. Für alle anderen gibt es hier Zutritt zu der kleinen Profilbilder-Spielerei.

via allfacebook.de

Oliver Pocher | Darum zofft er sich mit Boris Becker - BILD

Wenn es früher Zoff gab, wurde es laut. Zum Beispiel in der Kneipe. Heute gibt es Krach im Internet!

DIESER PROMI-ZOFF IST DER GEILSTE STREIT DES JAHRES!

Es geht um Boris Becker (45) – Tennis-Legende und mit seinem Buch „Das Leben ist kein Spiel" neue Nummer eins der Besteller-Rangliste bei amazon.

Austragungsort des Zoffs: Der Kurznachrichten-Dienst „Twitter". Hier darf jeder schreiben, was ihn bewegt. Boris Becker schrieb: „Eigentlich bin ich über jeden Bericht bei RTL froh, er hilft in der PR-Kampagne für den Buchverkauf..."

Auftritt Oliver Pocher (35)?...

? Pocher ätzt gegen Boris los und schreibt: „Na, wieder auf Temperatur, um deinen Flop anzukurbeln?" Dann nimmt Pocher seine Noch-Frau Sandy (30) in Schutz: „Ganz einfach. Leg Dich nicht mit einem Pocher an! Und solange meine Frau meinen Namen trägt, überlegst Du Dir demnächst, was du für einen Schwachsinn schreibst." Der Konter von Boris gegen Pocher: „Ich wünsche Dir viel Spaß bei der Scheidung ... "

? Dann geht's gegen Boris Frau Lilly (37)! Pocher tippt: „Entzug hilft, deine temperamentvolle Frau in den Griff zu bekommen! Dieser Tipp ist KOSTENLOS!"

Mehrere Nutzer schalten sich in den Zank ein. Plötzlich wird auch RTL Thema.

? Boris droht der Star-Reporterin Frauke Ludowig (49), schreibt: „rtl.de ist immer peinlich... kennt ihr Frauke Ludowig privat? Ich könnte Euch Stories berichten..." Aber was meint Boris? Was weiß er über die Klatsch-Reporterin?

Wie aus heiterem Himmel hüpft auch Wetterfrosch Jörg Kachelmann (55) in den Streit und lästert über Ludowig: „Ich habe sie mal in der Maske vor der Kunst gesehen: Sie wird dort recht eigentlich erst zusammengesetzt."

? Ein paar Stunden später, als alles eigentlich vorbei war, legt sich Lilly auch noch mit ALLEN an! Ihr Statement zu dem ganzen Zoff – hart und simpel: „Nothing can break me. All this bullshit made me a strong motherfucker!" Zu deutsch: Ihr könnt mich alle mal!

Bliebt nur eine Frage. Warum hat Pocher diesen riesigen Promi-Zoff angefangen?

Pocher ganz ernst zu BILD: „Die Art und Weise wie Boris Becker in seinem so genannten Buch über Alessandra spricht, ist unverschämt. Wenn jemand so über die Mutter meiner drei Kinder öffentlich spricht, will und werde ich dies nicht unkommentiert lassen."

Das hat ja mal geklappt. Immerhin: Pocher lädt Boris in seine Sendung ein. Versöhnungs-Bierchen nicht ausgeschlossen...

Mehr Leute-Geschichten lesen Sie hier...

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von BILD.de-Unterhaltung!

Kunstprojekt - Alle Facebook-Profile auf einen Blick - Süddeutsche.de

Jeder Pixel ein Nutzer: Eine Künstlerin kopiert alle Profilbilder von Facebook. Sie zeigt das soziale Netzwerk als großes Rauschen - mit 1,3 Milliarden Profilen auf einem Bildschirm.

Natalia Rojas glaubt, ihr neues Projekt könnte die Menschen aufregen. Darum betont sie lieber gleich zu Beginn, dass sie sich an die Regeln von Facebook und die dortigen Einstellungen der Privatsphäre halte. "Entspannt euch!" - diese Worte stellt die Künstlerin ihrem neuen Werk voran.

Rojas' Projekt ist eine Webseite mit dem Namen "The Faces of Facebook" ("Die Gesichter von Facebook"). Die Seite sieht auf den ersten Blick aus, als ob das Bild gerade nicht korrekt angezeigt werden kann, wie man es vom "Schneesturm" auf dem Fernsehschirm kennt.

In der Mitte: ein Zähler, der in rasantem Tempo hoch rattert. Er bewegt sich in Richtung 1,3 Milliarden. Das ist die Zahl der Nutzer, die ein Konto bei Facebook haben. Jeder der kleinen Bildpunkte ist anklickbar, steht für ein Profilbild, für einen Nutzer. Die Seite soll bald alle hinterlegten Profilfotos auf der Hauptseite anzeigen.

Die Seite wird von oben links nach unten rechts gelesen. Das erste Profil ist das von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, "Face #2" gehört Chris Hughes, einem Mitbegründer und späteren Sprecher von Facebook. Wird ein Bild angeklickt, zoomt die Seite in die Nahansicht, in der knapp 120 Profilbilder auf einen Blick zu sehen sind. Von dort aus kann weiter navigiert werden.

Wer sich als Nutzer selber suchen möchte, klickt auf das Ortssymbol oben rechts. Anschließend meldet man sich über Facebook an und sieht einen dick umrundeten Punkt - "You" steht daneben. Dieser kleine Punkt, das ist man selbst. Ein kleiner Pixel in Facebooks Welt.

Hier steht, wer bei Facebook Erster war - Spiegel Online

1,15 Milliarden aktive Nutzer hat Facebook derzeit nach eigenen Angaben. In welcher Reihenfolge sich all diese Menschen bei dem Netzwerk angemeldet haben, zeigt die Website The Faces of Facebook. Das Prinzip ist genial einfach: Wer sich einloggt, sieht, wer von seinen Freunden als erster bei Facebook war.

Wer sich nicht einloggt, kann sich mit einem Mausklick Dutzende Profilfotos von Facebook-Nutzern auf der ganzen Welt zeigen lassen. Man muss nur einmal irgendwo in das groe statische Bild auf der Seite klicken, dann werden die Profilfotos in chronologischer Reihenfolge nach Anmeldung abgerufen und durchnummeriert angezeigt: Animefiguren, asiatische Teenager, ltere, beleibte Herren bei McDonalds, junge Damen mit falschem Schnurrbart, geschniegelte Paare. Ein Bilderteppich, bei dem die Portrtierten nur verbindet, dass sie etwa zur selben Zeit bei Facebook Mitglied wurden. Ihre Nachbarschaft liegt allein im Zeitpunkt ihrer Anmeldung begrndet.

Es sind eingefrorene Momentaufnahmen des vernetzten Teils Menschheit. Programmiert hat das Kunstwerk die argentinische Entwicklerin Natalia Rojas. Sie beschreibt das Projekt auf der Website so:

"Hier sind wir, alle durcheinandergewrfelt: Groe Familien, Frauen in Burkas, viele Leo Messis, Menschen die fr die Homoehe oder r4bia [Untersttzer der Muslimbrder] eintreten, Chihuahuas, indische Gtter, Touristen, die den schiefen Turm von Pisa sttzten."

Zur chronologischen Auflistung der Profile orientiert sich Rojas' Software an der eindeutigen Profilkennnummer. Die vergibt Facebook automatisch bei jeder Anmeldung, je grer die Nummer, desto neuer ist da Profil. Facebooks Zhlung beginnt mit Nummer 4 - unter dieser Kennnummer ist Mark Zuckerberg zu finden. Die Profile 1 bis 3 wurden als reine Testzugnge angelegt. Facebook-Mitgrnder Dustin Moskovitz (Profilnummer 6) erklrt: "Mark hat nur drei Anlufe gebraucht, um die Bugs zu beseitigen."

70 Gigabyte Prodildaten

Rojas' Software hat eine Datenbank aller Profil-IDs samt der zugehrigen Profilfotos gezogen- beides ist ffentlich abrufbar, ebenso wie die Namen der Nutzer. Rojas' Datenbank ist derzeit gut 70 Gigabyte gro, aus diesen Profil-IDs errechnet die Website die Abfolge von Portrts in dem aufgerufenen Zeitraum. Rojas ist es gelungen, die Seite ohne Facebooks Hilfe aufzubauen. Sie hatte keinen besonderen Zugriff, verwendet wurden nur die ffentlich zugnglichen Daten. Wenn man sich in die Bilderwand hineinzoomt, ldt der eigene Browser die entsprechenden Profilbilder von Facebook. Zentral gesammelt sind sie nicht - da wrde Rojas' Website vermutlich auch sehr schnell wegen bermiger Abfragen von Facebook blockiert werden.

Dass man nur echte, interessante Profilfotos zu sehen bekommen, egal wie oft man die Seite aufruft, ist einem besonderen Filter zu verdanken, den Rojas eingebaut hat. Sie berichtet:

"Das ist der eigentliche, groe Trick bei dieser Website: Es sind nur die IDs in der Datenbank, zu denen auch ein Foto gehrt statt der Platzhalter-Silhouette. Facebook hat mehr als 100 Billionen Profil-IDs, aber nur 1,3 Milliarden Profile mit Fotos."

Bei etwa 7,1 Milliarden Erdbewohnern kein schlechter Schnitt.

Der Autor auf Facebook

Diese Seite zeigt alle Facebook-Profile - HNA.de

Im World Wide Web ist eine neue Internetseite aufgetaucht, die alle Facebook-Fans verblüffen dürfte: Auf den ersten Blick scheint es, als hätte jemand den Bildschirm mit vielen winzigen Punkten in den unterschiedlichsten Farben gefüllt. Doch dahinter steckt weit mehr: Beim Laden der Seite erscheint ein Zähler, der in wenigen Sekunden bis zur Zahl 1.270.963.378 zählt. Das ist nämlich die Anzahl aller Facebook-Profile weltweit (Stand: 30. September 2013) und die winzigen Pünktchen sind nichts anderes als die mikroskopisch kleinen Bilder aller Facebook-Nutzer in chronologischer Reihenfolge - angefangen mit Gründer Mark Zuckerberg. 

Hier geht es zu "The Faces of Facebook"

Ein Mosaik aus 1,27 Milliarden Profilbildern

Durch Heranscrollen werden die winzigen Punkte immer größer und sind letztendlich als viele einzelne Profilbilder erkennbar. Da blickt etwa ein alter Mann mit Schnurrbart in die Kamera, daneben posiert ein junges Mädchen mit Prinzessinen-Krone, ein paar Bilder weiter knuddelt eine Frau ihre Katze - Menschen unterschiedlichsten Alters und unterschiedlichster Herkunft - alle vereint in einem bunten Mosaik aus Profilbildern. Fährt man mit der Maus über die einzelnen Fotos, werden in einem Kästchen der Name des Nutzers und seine Nummer in der Chronologie angezeigt. Mit einem Klick auf das Bild, öffnet sich in einem neuen Fenster die Chronik der jeweiligen Person. So kann jeder sehen, wer sich hinter den Bildern verbirgt.

Wer die ganze Spielerei noch weitertreiben möchte, der kann sich auf facesoffacebook.comauch über seinen Facebook-Account einloggen und sehen, wo inmitten der vielen Bilder, sich das Eigene verbirgt. Die Seite verändert sich außerdem stetig. Jedes neue Facebook-Profil wird automatisch hinzugefügt. Deshalb ändert sich die Zahl der Profilbilder quasi minütlich.

Ein Projekt, das überraschen und begeistern soll

Dem ein oder anderen Datenschützer wird das Konzept der Seite, dass alle Facebook-Nutzer auf einer Seite vereint sind, wohl schlaflose Nächte bereiten. Doch die Entwicklerin der Website, Natalia Rojas, beruhigt: "Keine Sorge. Wir brechen keine Privatsphäre-Regeln von Facebook. Wir speichern keine private Informationen, Bilder oder Namen."

Die 37-jährige Argentinierin ist freiberuflich als "Creative Technologist" tätig. Auf ihrer Website schreibt sie über sich selbst, "immer auf der Suche nach unerwarteten Möglichkeiten" zu sein. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit ihren Projekten zu überraschen und zu begeistern - und das dürfte sie mit "Faces of Facebook" geschafft haben: Aufgrund des großen Ansturmes ist die Seite immer mal wieder für einige Minuten nicht erreichbar.

Facebooks Aufstieg vom Studentenwohnheim zum Milliarden-Konzern

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