viernes, 4 de octubre de 2013

Börsenpläne: Twitter hofft auf eine Milliarde Dollar - Handelsblatt

Die Anleger werden sich nun die Geschäftszahlen ganz genau anschauen: Während Twitter im Jahr 2010 erst 28 Millionen Dollar an Einnahmen hatte, waren es 2011 schon 106 Millionen und im vergangenen Jahr dann 317 Millionen. Und Twitter wächst weiter: Im ersten Halbjahr diesen Jahres hat das Unternehmen bereits 254 Millionen Dollar an Umsatz gemacht.

Allerdings verliert Twitter - wenig überraschend für Experten - bislang Geld. Alleine im ersten Halbjahr lag der Verlust bei unterm Strich 69 Millionen Dollar und damit fast anderthalb mal so hoch wie im Vorjahreszeitraum. Haupteinnahmequelle des Unternehmens ist Werbung, eingestreut in den Nachrichtenstrom. Dem stehen jedoch hohe Ausgaben für Rechenzentren, neue Produkte und die Vermarktung gegenüber.

Der Kurznachrichtendienst ist der prominenteste Börsengang eines Internetunternehmens seit Facebook im Mai vergangenen Jahres. Facebook kam zuletzt auf 1,15 Milliarden Mitglieder. Twitter hat sich zu einem Medium für „Breaking News" gemausert. So war Twitter beim Bombenanschlag auf den Marathon in Boston eine der schnellsten Informationsquellen, wenn auch nicht immer eine der verlässlichsten.

Alle Facebook-Profilfotos auf einem Bild - RP ONLINE

Kommentare () zuletzt aktualisiert: 03.10.2013 - 16:24

Argentinien (RPO). Der Mensch als Pixel: Mit dem Projekt "The Faces of Facebook" vereint die argentinische Künstlerin Natalia Rojas alle 1,3 Milliarden Facebook-Nutzer in einem Bild. Wer sich selbst in dem faszinierenden Gesichtermeer wiederfinden möchte, könnte 36 Jahre lang scrollen, schreibt das Social-Media-Blog Mashable.

Wer die Website des Kunstprojektes "The Faces of Facebook" aufruft, könnte zunächst vermuten, das Internet habe schlapp gemacht. Tatsächlich verbergen sich hinter dem schwarz-weißen Rauschen aber alle 1,3 Milliarden Facebook-Profilfotos in chronologischer Reihenfolge. Auf Platz 1 oben links in der Ecke befindet sich das Bild vom Gründer des sozialen Netzwerks, Mark Zuckerberg. 

Zur Auflistung der Bildchen benutzt die Software von Natalia Rojas die Profilnummern, die Facebook automatisch bei jeder Anmeldung vergibt. Je höher die Zahl, desto später hat sich die Person angemeldet. 

Frei nach Belieben kann der Betrachter in das Gesamtkunstwerk hereinzoomen und quer über den Globus nach möglichen Kontakten suchen. Die kleinen bunten Kästchen verwandeln sich dann in wenigen Sekunden in die echten Bilder.

miércoles, 2 de octubre de 2013

„The Faces of Facebook“: Auf dieser Internetseite sehen Sie alle Facebook-Profile - FOCUS Online

Fotocredits:

Screenshot (2), dpa (5), Reuters/Colourbox (2), http://www.trendingcentral.com/, focus, YouTube, FOCUS Online (5), Break.com, FOX News, Econa Shopping GmbH, Vincento Payment Solutions, Visa, Fidor Bank, Opera (2), Microsoft, Mozilla Foundation, Microsoft/TOMORROW FOCUS AG, Zoomin.tv (2), Reuters, Vinschgau Marketing/ Frieder Blickle, dpa / Gerry Penny, dpa / Georgios Kefalas, Getty Images, Bongarts/Getty Images
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Graph Search | Facebook weitet Suchfunktion aus - BILD

Im Juli hat das soziale Netzwerk Facebook seine Suchfunktion „Graph Search" offiziell eingeführt. Die Funktion sucht systematisch auch in den öffentlich geteilten Fotos fremder Nutzer oder findet andere Mitglieder mit gleichen Interessen. Jetzt kündigte Facebook in einem Blog-Beitrag an, diese Suchfunktion auch auf alte Mitteilungen, Kommentare und Status-Einträge auszuweiten.

Suche lässt sich nicht abschalten

Selbst eigene Kommentare im „Social Graph" können zukünftig nach Ort und Zeit gefiltert werden, heißt es bei Facebook. Allerdings ist die neue Version des Graph Search zunächst nur für einen geschlossenen Nutzerkreis zugänglich, der langsam erweitert wird. Facebook betont zudem, dass man nur nach Beiträgen suchen könne, die entweder für die Öffentlichkeit freigeschaltet, oder von einem Freund für die eigene Nutzung freigegeben wurden.

Facebook-Mitglieder können die Suche für ihr Profil aber nicht deaktivieren. Sie können kompromittierende Beiträge von der letzten Party oder andere persönliche Dinge aber vor unbefugten Augen verbergen.

Spätestens mit der erweiterten Such-Funktion für ihre gesamte Facebook-Chronik sollten Sie also Ihre Privatsphäre-Einstellungen prüfen!

Wie kann ich meine Privatsphäre schützen?

? Unter dem „Info"-Reiter auf dem eigenen Profil können Mitglieder kontrollieren, welche Informationen zur Person (Beruf, Beziehungsstatus, Angaben über Geschwister, usw.) öffentlich geteilt und somit durchsuchbar sind.

? Im Aktivitätenprotokoll können die Nutzer nachträglich festlegen, welche ihrer Fotos und Statusmeldungen öffentlich sind. Zum Protokoll gelangen Nutzer, indem sie den entsprechenden Button auf ihrer Profilseite (auf dem Hintergrundbild) anklicken.

Laut Facebook steht „die Suche im Social Graph momentan nur Nutzern zur Verfügung, die Facebook in der Sprache English (US) auf ihrem PC verwenden".

Übrigens: Obwohl Facebook sein Mobil-Geschäft in den letzten Monaten stark ausgeweitet hat, ist Graph Search für mobile Geräte immer noch nicht verfügbar.

BILD.de meint: Graph Search bekommt mit der Funktionsausweitung eine immer größere Bedeutung. Neben Google und Twitter könnte Facebook damit zur dritten bedeutenden Nachrichten- und Recherche-Quelle bei allen großen und kleinen Ereignissen des Lebens werden.

Weitere spannende Digital-Themen finden Sie hier.

Alle aktuellen Digital-Infos auch auf Twitter.

"Tweef" in den Morgenstunden - Spiegel Online

Hamburg - Wie hat sich Ex-Tennisstar Boris Becker eigentlich die Zeit vertrieben, bevor er sein Twitter-Konto angelegt hat? Die Frage ist durchaus berechtigt, schlielich ist Becker ein leidenschaftlich penetranter Nutzer des Mediums: Mehr als 12.182 Tweets hat er schon abgesetzt, 235.816 Menschen folgen ihm - und die lsst er nicht nur an jeder noch so abwegigen Meinung oder seinen privaten Beziehungsratschlgen teilhaben, sondern eben auch an seiner privaten Fehde mit Lieblingskontrahent Oliver Pocher. Die hat in der Nacht zu Montag einen neuen Hhepunkt erreicht.

Irgendwie angefangen hat der sogenannte Tweef (zusammengesetzt aus "Tweet" und "Beef", also dem umgangssprachlichen englischen Wort fr Streit) zwischen Becker und Pocher mit einer Bemerkung des ehemaligen Tennisspielers, wonach er sich gerade ber jeden RTL-Bericht freue, um den Verkauf seiner neuen Biografie anzukurbeln. Darauf Pocher: "Na, wieder auf Temperatur um deinen Flop anzukurbeln!?" Hintergrund: Im Buch "Das Leben ist kein Spiel" thematisiert der Wimbledon-Gewinner auch seine Kurzzeit-Verlobung mit Sandy Meyer-Wlden. Die heit inzwischen Alessandra Pocher und ist mit Pocher verheiratet; das Paar lebt aber getrennt.

Pocher twittert weiter: "Ganz einfach: Leg Dich nicht mit einem POCHER an!! Und solange meine Frau meinen Namen trgt, berlegst Du Dir demnchst..." - und dann in einer weiteren Nachricht - "was du fr einen Schwachsinn schreibst!". Damit aber nicht genug: Pocher setzt noch nach und schreibt in Anspielung auf Beckers Ehefrau Lilly: "P.S. ENTZUG hilft deine temperamentvolle Frau in den Griff zu bekommen! Dieser Tipp ist KOSTENLOS! ;-)"

Kachelmann: "Aber das Elend ist berall"

Becker seinerseits scheint sich lieber weiter mit dem RTL-Bericht zu beschftigen: "@rtl.de ist immer peinlich...kennt ihr #fraukeludewig privat? Ich koennte euch Stories berichten...". Schlielich grtscht auch noch Wetterexperte Jrg Kachelmann in den immer seltsameren Twitter-Austausch. Als den dreien von anderen Nutzern ein gemeinsames Sat.1-Format nahegelegt wird, kommentiert Kachelmann: "Immerhin wird man dort nicht neben Frau Ludowig geschminkt. Aber das Elend ist berall".

Zum Abschluss gibt es noch einen Auftritt von "Promi Big Brother"-Moderator Pocher: "Gehe jetzt schlafen! Habe im Gegensatz zu Dir einen RICHTIGEN Job! Knnen uns gerne mal 1:1 austauschen, wenn Du Dich traust". Darauf Becker: "ich suche keine neues Programm..." und "ich wnsche dir viel Spa bei der Scheidung...".

Was zu der Eingangsfrage zurckfhrt, was der ehemalige Profisportler vor der Einfhrung von Twitter getrieben hat. Damals wre Becker Pocher vielleicht auf der Wiesn begegnet und htte ihm ein paar flapsige Bemerkungen zugeraunt, oder Pochers Beleidigungen wren im Trubel untergegangen. Vielleicht htten sich die beiden auch einfach nur auf ein Bier zusammengesetzt. Wie auch immer die Geschichte abgelaufen wre: Mitbekommen htte sie wahrscheinlich niemand.

Facebook - Graph Search durchsucht einzelne Kommentare - Süddeutsche.de

Bislang war es bei Facebook nicht möglich, Texte in Form von Statusbeiträgen, Kommentaren oder Bildunterschriften zu durchsuchen. Das ändert sich jetzt: Facebook kündigt ein neues Update für die Funktion Graph Search an.

Wer hat seinen Facebook-Status aktualisiert, als er zu Gast im Weißen Haus war? Mit diesem Beispiel bewirbt das soziale Netzwerk seine neueste Erweiterung. Graph Search soll es in Zukunft möglich machen, die Suche zu erweitern und nach diversen Kritierien zu filtern, wie Facebook mitteilt.

Durchsucht werden damit: einzelne Beiträge, Bildunterschriften, Kommentare und Check-ins. Es kann zum Beispiel eingestellt werden, die Suche folgendermaßen zu spezifizieren: alle Beiträge über den Marienplatz in München im Zeitraum des vergangenen Monats. Auch soll es möglich sein, nach Beiträgen zu suchen, in denen ein Nutzer selbst kommentiert hat.

Bis dato beschränkte sich die Suche per Graph Search auf "Gefällt mir"-Angaben, Fotos und Profile. Jetzt geht sie weiter ins Detail.

Das Unternehmen weist darauf hin, dass nur dann Inhalte angezeigt werden, wenn diese entweder als öffentliche Inhalte geteilt wurden oder man mit der Person befreundet ist.

Die neue Funktion steht vorerst allerdings nur für einen kleinen Teil der Nutzerschaft zur Verfügung. Wer sein Facebook-Profil in deutscher Sprache benutzt, kann aktuell nicht auf den Graph Search zugreifen. Dafür muss das Konto auf "Englisch (US)" eingestellt sein - aber auch dann gebe es keine Garantie, sofort einen Zugang zu Graph Search zu bekommen, teilte eine Facebook-Sprecherin im Juni mit.

Wer nicht will, dass seine Kommentare für die Öffentlichkeit einsehbar sind, kann dies festlegen. Dazu muss der Nutzer auf das kleine Rädchen oben rechts klicken und die Option "Privatsphäre-Einstellungen" auswählen, dort sind die weiteren Optionen zu finden.

martes, 1 de octubre de 2013

Twitter-Pöbler ohne Reue: Becker gegen Pocher: Was sagen ihre Frauen? - FOCUS Online

Fotocredits:

dpa (8), ddp images, Reuters (2), AFP (4), FOCUS Magazin, dpa / Jens Ressing, Super RTL, Disney Enterprises/Jerry Bruckheimer, Zoomin.tv (3), FOCUS Online, People Picture, SP-X, babiradpicture - abp, dpa / David Ebener
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