viernes, 1 de febrero de 2013

Wegen Massenentlassung: Angestellte kapern Twitter-Account von HMV - Spiegel Online

London - Ein aufmerksamer Leser konnte sich denken, dass da etwas nicht stimmte: "Wir twittern live von der Beschftigtenversammlung, auf der wir alle entlassen werden. Aufregend!!" hie es pltzlich auf dem offiziellen Twitter-Account der britischen Handelskette HMV. Zwei Minuten spter: "Eine Massenhinrichtung von loyalen Angestellten, die die Marke lieben." Und schlielich: "Ich habe gerade unseren Marketing-Direktor (der brigens seinen Job behlt) sagen hren: Wie schalte ich Twitter ab?"

Wie die britische Zeitung " The Guardian" berichtet, lieen die Angestellten des insolventen Entertainment-Einzelhndlers HMV ihrem rger fr einige Minuten freien Lauf, dann wurden der Kanal abgeschaltet und die Tweets unter dem Hashtag #hmvXFactorFiring gelscht. Wie die Angestellten an die Zugangsdaten des Accounts kamen, ist unklar. Das Konto soll vor zwei Jahren von einem unbezahlten Praktikanten eingerichtet worden sein.

Die Insolvenzverwalter, die bei HMV vor zwei Wochen die Geschfte bernommen haben, wollten den Vorfall nicht kommentieren. Sie besttigten aber Plne, 190 Angestellte zu entlassen. Insgesamt sind in dem fast 100 Jahre alten Traditionsunternehmen 4500 Arbeitspltze gefhrdet. HMV, das vor allem CDs, Unterhaltungselektronik und Bcher anbietet, leidet unter der Konkurrenz des Internet-Handels.

Politikberater: Internet war Schlüssel zu Obamas Erfolg - Heise Newsticker

Technologie gibt der Politik ihre verlorene Seele zurück – diese These stellt der US-Politikberater Joe Trippi in einem Gastbeitrag für Technology Review auf (aktuelle Ausgabe 2/2013 am Kiosk oder direkt im Heise Shop zu bestellen).

Trippi hat seit Ende der siebziger Jahre an mehr als einem Dutzend Präsidentschaftskampagnen mitgearbeitet. In dieser Zeit erlebte er, wie die Mittel für den direkten Wählerkontakt immer mehr zurückgeschraubt wurden. Stattdessen flossen immer größere Teile des Wahlkampfbudgets in Fernseh-Werbespots. „Dieser Top-down-Ansatz", schreibt Trippi, „raubte der Politik ihre Seele – nämlich die aktive Teilnahme der Bürger am Wahlkampf."

Das änderte sich laut Trippi erst 2004, als er selbst Wahlkampfmanager des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Howard Dean war. Trippi baute eine Online-Plattform auf, mit der 650.000 Unterstützer ihre Aktivitäten koordinieren konnten. Dean verlor die Wahl zwar gegen George W. Bush, aber seine Kampagne habe den Grundstein für die späteren Wahlerfolge von Barack Obama gelegt, so Trippi. In Obamas Wahlkampf von 2012 wurden laut über Trippi 100 Millionen Dollar allein dafür ausgegeben, das größte soziale Netzwerk in der Geschichte der Politik aufzubauen. „Millionen Amerikaner tauschten sich über Themen aus, die sie wirklich betrafen", so Trippi. „Dies war viel wirkungsvoller als die Milliarden für TV-Spots ausgegebenen Dollar."

Mitt Romneys Wahlkampfteam habe hingegen 2012 den gleichen Fehler wie Hillary Clinton bei der Vorwahl 2008 gemacht – es führte eine althergebrachte Top-down-Kampagne. „Ich habe nicht erwartet, dass irgendjemand dies noch einmal ausprobieren würde", schreibt Trippi. Er sieht allerdings auch die Gefahr, dass Menschen durch Online-Kampagnen manipuliert werden können. „Aber für mich fühlt es sich so an, als ob Technik der Politik ihre Seele zurückgegeben hat."

Mehr in Technology Review 2/2013:

(grh)

"Bang With Friends": Facebook-Sex-App sorgt für Aufregung - Spiegel Online

Eine neue Facebook-App soll Menschen nicht nur am Rechner, sondern auch im realen Leben zusammenbringen - auf ganz spezielle Weise. Schon ihr Name klrt in aller Deutlichkeit ber den Zweck auf: "Bang With Friends" heit die Anwendung, zu Deutsch "Bums mit deinen Freunden". Sie soll einschlgig Interessierte ohne groe Umwege zu gewnschten Begegnungen verhelfen. Unter den eigenen Facebook-Kontakten kann der Nutzer die begehrten Freunde markieren. Sollte einer dieser Facebook-Freunde umgekehrt einen hnlichen Wunsch uern, werden beide via E-Mail ber das gegenseitige Interesse informiert.

Dabei soll demnchst nicht mehr nur die Anbahnung heterosexueller Abenteuer mglich sein. Die Macher der erst vergangene Woche verffentlichten App erklrten gegenber Mashable, die Untersttzung fr gleichgeschlechtliche und weitere Auswahlen sei bereits in der Entwicklung, genauso wie eine iPhone-App ("Bang on the go").

So schlicht die Applikation letztendlich ist, so sehr scheint sie den Nerv vieler User getroffen zu haben. Binnen weniger Tage habe sich die Nutzerbasis auf ber 30.000 erhht, so die App-Entwickler, die ihre Identitt geheim halten. Jede Minute wrden sich fnf neue Nutzer registrieren.

Wie lange die App bei Facebook noch einer Sperre entgehen kann, ist unsicher. Die Anwendung verstt gegen mehrere Richtlinien des sozialen Netzwerks. Weder ist es mglich, per Logout die Facebook-Verbindung zu trennen, noch gibt es eine Funktion zum Schutz von Minderjhrigen oder sonstige Datenschutzregeln.

Nutzer der App sollten sich darber im Klaren sein, dass ihr Verlangen nach kurzfristigem Lustgewinn nicht anonym bleibt. Die App informiert nmlich, welche der eigenen Facebook-Kontakte ebenfalls auf der Suche sind. Immerhin haben die Entwickler, die die Anwendung laut eigener Aussage innerhalb von zwei Stunden programmierten, mit einem Update zumindest auf einige Datenschutzbedenken reagiert. Nun soll dafr gesorgt sein, dass als Familienmitglieder markierte Facebook-Kontakte von der App-Auswahl ausgenommen sind.

Anmerkung: In einer vorherigen Version dieses Artikels haben wir die App versehentlich "Bang Your Friends" genannt. Tatschlich heit sie "Bang With Friends". Wir haben den Fehler korrigiert.

Neue App für das soziale Netzwerk | Facebook wird zur Sex-Börse - BILD

Völlig irre! Jetzt wird Facebook zur Sex-Börse!

Mit der neuen App „Bang with Friends" („Schlafe mit Freunden") sollen sich im sozialen Netzwerk Freunde finden, die miteinander Sex wollen.

So funktioniert die App: Wer das kostenlose Zusatzprogramm bei Facebook aktiviert, kann diejenigen in seiner Freundesliste markieren, mit denen er gern Sex haben würde. Aber erst wenn auch einer dieser Freunde ebenfalls diese App installiert, sieht auch er (oder sie), dass da jemand Interesse hat...

Mega-Treffpunkt Facebook! In seinem neuen Geschäftsbericht gab das soziale Netzwerk bekannt, dass es weltweit 1,056 Milliarden aktive Nutzer hat. Viele nutzen den Dienst jedoch nur, um Freunden mal ein Video oder ein Foto zu zeigen.

Dabei stecken viel mehr Funktionen darin – BILD.de erklärt sechs weitere Dinge, die kaum jemand kennt.?

? Favoriten festlegen?

In der linken Spalte der Facebook-Startseite sind Ihre Anwendungen, Seiten, Freundeslisten etc. aufgeführt. Die wichtigsten davon können Sie als Favoriten ganz oben in der Spalte anbringen: den Mauszeiger auf einen der Einträge bewegen – es erscheint ein Stift-Symbol. Draufklicken und „Zu Favoriten hinzufügen" auswählen.?

? Gruppe gründen?

In Gruppen können Sie sich mit Facebook-Freunden zusammenschließen, etwa Kollegen, um im geschlossenen Kreis zu kommunizieren und gemeinsame Termine in einem Kalender zu verwalten. So geht's: In der linken Spalte der Startseite auf „Gruppe gründen" klicken. Den Gruppennamen eingeben, Freunde hinzufügen und festlegen, wer die Gruppe und Beiträge darin sehen darf.?

? Gemeinsam an Dokumenten arbeiten?

Gründen Sie eine Gruppe und fügen Sie Facebook-Freunde hinzu. Klicken Sie dann auf der Gruppen-Seite auf den Registerreiter „Dateien". Sie können dort ein Dokument erstellen (z. B. einen Text), an dem alle Gruppenmitglieder gemeinsam online arbeiten können.?

? Nach Interessen sortieren?

In einer Interessen-Liste können Sie Freunde und Seiten zu bestimmten Themen zusammenfassen, z. B. Musik, Fußball etc. Die Listen lassen sich unter www.facebook.com/addlist anlegen. Sie werden in der linken Spalte der Startseite angezeigt.?

? Sprachnachrichten senden?

Sprechen statt tippen: Mit der Facebook-App für Smartphones (Android, iOS) können Sie Freunden Sprachnachrichten senden. Dazu im Nachrichten-Fenster auf das Plus neben dem Textfeld tippen, dann „Sprachnachricht aufnehmen" auswählen. Den roten Aufnahmeknopf während der Aufnahme gedrückt halten.?

? Profil aus Sicht eines Freundes ansehen?

Klicken Sie auf das kleine Schloss-Symbol oben rechts auf der Facebook-Seite, dann auf „Wer kann meine Inhalte sehen?" und „Anzeigen aus der Sicht von". Den Namen eines Freundes angeben – Sie sehen Ihr Profil aus dessen Sicht.?

Weitere spannende Digital-Themen finden Sie hier.

Alle aktuellen Digital-Infos auch auf Twitter.

Facebook-App liefert Sexpartner für One-Night-Stand - DIE WELT

Fünf neue Nutzer pro Minute, 30.000 Logins innerhalb weniger Tage: Die Macher der Facebook-App "Bang with friends" scheinen einen echten Nerv der Facebook-Community getroffen zu haben: "F****n mit Freunden", verspricht eine einfache Antwort auf die nagende Ungewissheit, ob eine sexuell begehrte Person aus dem Facebook-Freundeskreis das eigene Empfinden teilt, und für ein Abenteuer zu haben wäre.

Der Clou: Die Macher versprechen Anonymität. Wer die App herunterlädt, kann anschließend alle potenziellen Partner in der Kontaktliste markieren. Davon erfahren diese jedoch zunächst nichts: Erst wenn sie ebenfalls den "Down to Bang"-Button klicken, klärt die App über das gemeinsame Begehren auf – die anschließende Anmache per Direktnachricht müssen die potenziellen Liebhaber dann noch selbst initiieren.

Doch der Reiz der App ist deutlich: Wer nun die alte Frage "willst du mit mir..." stellt, weiß zumindest, dass eine Abfuhr unwahrscheinlich ist.

Direkt zur Sache

Dating-Apps für Facebook gibt es bereits diverse – doch "Bang with friends" bringt das Begehren auf den wesentlichen Punkt, spart jedes romantische Drumherum. Die App passt zur Youporn-Generation der Mittzwanziger, für die Sex eher gemeinsamer Sport ist denn Romantik. Wer hier klickt, erwartet eine schnelle Nummer, abseits der potenziellen Komplikationen gefühlsbetonter Dates.

Die drei anonymen Programmierer der App haben gegenüber dem US-Techmagazin "Mashable" angegeben, dass sie ihre Idee vergangene Woche innerhalb von zwei Stunden spontan zu einer App umgesetzt haben.

Sie sind alle Mittzwanziger – ebenso wie die überwiegende Mehrzahl ihrer Nutzer, die sich aus der potenziell promisken US-College-Szene rekrutiert. Dementsprechend zeigt das Titelbild der Homepage ein halbnacktes, gesichtsloses Mädchen auf dem Bett einer Studentenbude, bereit für alles.

Ob die App bislang vor allem Männer anzieht oder die Nutzer annähernd gleich über die Geschlechter verteilt sind, verraten die Nutzer nicht. Auch wie viele nur aus Neugierde mitmachen, bleibt abzuwarten. Für die Zielgruppe ist die App bislang vor allem ein großer Spaß, ein neues prickelnd-schmutziges Datingtool in der bislang eher sauberen Facebook-Welt.

Klick-Anmache ohne Scham

Die App scheint den Gegenpol der #Aufschrei-Bewegung im deutschen Netz zu verkörpern: Alles geht, wenn beide wollen. Die Anmache erfolgt anonym per Klick, ohne Scham, ohne soziale Kontrolle oder Political Correctness.

Doch das "Ich will mit dir ins Bett" per Serienklick birgt erhebliche Tücken: Wer mutig ist, kann einfach alle Freunde in der Freundesliste einmal anklicken – nur um dann prompt über mögliche Gefühlswallungen der Gegenseite aufgeklärt zu werden. Das kann extrem peinlich werden.

Die Installation der App lässt sich außerdem schwer verleugnen. Und bei entsprechenden Anfragen muss dann natürlich auch mit peinlichen Fragen aus dem Freundeskreis gerechnet werden.

Absehbare Skandale

Darüber hinaus verstößt die App gegen sämtliche Richtlinien von Facebook zum Datenschutz oder zum Schutz Minderjähriger. Da das Netzwerk seine Tore für alle ab 13 öffnet, dürfte der erste Skandal (Über-18-Jähriger klickt auf "Ich will mit dir" einer Minderjährigen) nicht fern sein. Die Sperre durch Facebook scheint daher nur eine Frage der Zeit.

Dennoch sind die Macher zuversichtlich: Auf ihrer Homepage prangt seit neuestem ein "Wir stellen ein!"-Banner, die Macher versprechen bereits neue Features: Eine Smartphone App – die wiederum gegen alle Richtlinien des Apple-Stores verstoßen dürfte – sowie Optionen für homosexuelle Partnersuche und den Ausschluss von Familienmitgliedern.

Auch in den deutschen sozialen Netzwerken macht die App bereits Furore: Auf Twitter witzeln die Nutzer vor allem über die Möglichkeiten, künftig potenziell belästigende Anmachen nur noch dann zu wagen, wenn sie denn auch gewünscht sind. Allzu ernst jedoch wird die App nicht genommen – und angeklickt wird vorsichtshalber erst mal nur die eigene Partnerin oder der eigene Freund.

Verbinden Sie sich mit dem "Welt"-Autor auf Twitter: Benedikt Fuest twittert zu Medien- und Technikthemen sowie Netzweltkuriositäten.

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Twitter-Rätsel beim Club, Freiburg holt Zuck - DIE WELT

Mysteriöse Twitter-Tweets verwirren die Anhänger des 1. FC Nürnberg. Mittelfeldspieler Almog Cohen hat nämlich am Mittwoch über den Kurznachrichten-Dienst verkündet: "Ich kehre nach Israel zurück." Nürnbergs Manager Martin Bader reagierte zunächst verblüfft: "Wir planen im Moment nicht, Almog Cohen abzugeben." Der israelische Spieler relativierte seinen Tweet auf Anfrage der "Bild": "Vielleicht rede ich ja nur von einem Ausflug..."

Laut einer Meldung des "Kicker" vom Donnerstagmorgen denken die Nürnberger aber doch darüber nach, Cohen und seinen Teamkollegen Alexander Esswein abzugeben. Denn mit Mu Kanazaki und Muhammeld Ildiz hat der Club gerade zwei neue Mittelfeldspieler verpflichtet. Zumindest bei Cohen müssen sich die Nürnberger nicht beeilen. In Israel ist das Transferfenster noch eine Woche länger geöffnet.

Am Donnerstagnachmittag verkündete die "Bild" dann, dass Cohen tatsächlich bis Saisonende an Hapoel Tel Aviv ausgeliehen wird. Noch in der Nacht zu Freitag werde er in Tel Aviv landen.

Fast zeitgleich twitterte Cohen: "Ich bin ein Spieler von Nürnberg alles andere ist nur Gerüchte." Und Nürnbergs Manager Bader erneuerte etwa eine Stunde später sein Dementi gegenüber dem Kicker. Von einem Wechsel sei ihm immer noch "nichts bekannt."

Fest steht in jedem Fall: Mittelfeldtalent Muhammed Ildiz wechselt vom österreichischen Erstligisten Rapid Wien nach Franken. Der 21-Jährige erhält in Nürnberg einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017.

Augsburg verpflichtet Kameruner Tchoyi

Kurz vor Ende der Winter-Transferperiode hat Fußball-Bundesligist FC Augsburg Offensivspieler Somen Tchoyi aus Kamerun verpflichtet. Der Profi, der in seiner Karriere unter anderem für West Bromwich Albion, Red Bull Salzburg und Stabaek IF in Norwegen aktiv war, wechselt mit sofortiger Wirkung zum FCA. Der 29-Jährige erhält einen Vertrag bis zum Saisonende mit Option für eine Verlängerung.

Hoffenheim holt Torhüter Gomes

Der vom Abstieg bedrohte Fußball-Bundesligist 1899 Hoffenheim hat auf dem letzten Drücker doch noch auf der Torhüterposition nachgebessert und Heurelho Gomes vom englischen Spitzenklub Tottenham Hotspur verpflichtet. Der ehemalige brasilianische Nationaltorwart wird bis zum Saisonende ausgeliehen.

Gomes, der zwischen 2006 und 2010 dreimal für die Selecao zum Einsatz kam, stand in den vergangenen dreieinhalb Jahren 95 Mal in der Premier League im Tor der "Spurs", war dort aber zuletzt nicht mehr erste Wahl. Davor hütete der 31-Jährige vier Jahre lang das Tor beim niederländischen Erstligisten PSV Eindhoven und absolvierte 123 Spiele. Für beide Vereine kam Gomes auf 42 Einsätze in der Champions League.

Am frühen Nachmittag hatte 1899-Trainer Marco Kurz bekanntgegeben, dass Stammkeeper Tim Wiese im Heimspiel am Samstag nicht im Tor der Kraichgauer stehen wird und damit Spekulationen um eine Nachverpflichtung geschürt. Auf Wiese laste ein "unmenschlicher Druck", sagte Kurz, der eine "unglaubliche Dynamik in der öffentlichen Wahrnehmung" ausgemacht hat.

David Beckham wird Franzose

Mit einer Sensationsmeldung überraschte am Donnerstag die altehrwürdige BBC: Alt-Star David Beckham ist in Paris, um die letzten Formalitäten für einen Vertrag bei St.-Germain zu klären. Der 37-Jährige war seit November vereinslos und hielt sich zuletzt beim FC Arsenal fit.

Es wird erwartet, dass Beckham noch am Donnerstag auf einer Pressekonferenz als Zugang vorgestellt wird. Im Verlauf der kommenden zwei Wochen soll er dann ins Training mit der Mannschaft einsteigen. Der Verein hat bereits eine Pressekonferenz für 17 Uhr angesetzt. Beckham wurde in der Einladung aber nicht erwähnt.

Der ehemalige Kapitän der englischen Nationalmannschaft spielte zuletzt in der amerikanischen MLS für Los Angeles Galaxy. Finanziell ist das Engagement dem Pariser Verein auf jeden Fall zuzutrauen. Seit dem Einstieg katarischer Scheichs 2011 hat der Klub rund 150 Millionen Euro in die Mannschaft investiert.

Fathi spielt jetzt Zweite Liga

Der zweimalige deutsche Nationalspieler Malik Fathi spielt künftig für 1860 München in der Zweiten Liga. Zuletzt stand er beim 1. FSV Mainz unter Vertrag, war aber an den türkischen Erstligisten Kayserispor ausgeliehen.

Sein Bundesligadebüt gab Fathi 2003 für Hertha BSC. Von 2008 bis 2009 spielte er für Spartak Moskau. Jetzt will der 29-jährige Linksverteidiger 1860 doch noch auf den dritten Platz und zum Aufstieg führen. "Das Ziel des Vereins für die Rückrunde ist klar", sagte er. Aktuell stehen die Münchener auf Platz sechs.

Tim Wiese wird in der Rückrunde wohl nicht mehr im Tor von 1899 Hoffenheim stehen. Dafür leiht die TSG den brasilianischen Torwart Heurelion Gomes vom englischen Erstligisten Tottenham Hotspurs bis zum Saisonende aus.

Stuttgart holt rumänischen Nationalspieler

Hoffen die Stuttgarter etwa auf den nächsten Gheorghe Hagi? Jedenfalls bescheinigt VfB-Manager Fredi Bobic dem rumänischen Zugang Alexandru Maxim "einiges an Entwicklungspotential". Aus der Fußballersprache übersetzt heißt das aber auch: Der rumänische Nationalspieler wurde als Mann für die Zukunft geholt und wird wohl langsam an die Mannschaft herangeführt werden.

Der 22-Jährige kommt vom rumänischen Erstligisten Pandurii Targu Jiu und unterschrieb in Stuttgart einen Vertrag bis 2017. "Mit Maxim gewinnen wir einen technisch gut ausgebildeten Spieler, der variabel im offensiveren Mittelfeld eingesetzt werden kann", freut sich Bobic. Der Gelobte gibt die Komplimente direkt zurück und bezeichnet den VfB als einen "großen Klub", bei dem er sich nun weiterentwickeln wolle. Die Ablösesumme halten die beiden Vereine geheim. Sie dürfte bei etwa 1,5 Millionen Euro liegen.

Kuzmanovic geht vom VfB zu Inter

Im Gegenzug verkauft Stuttgart den Mittelfeldspieler Zdravko Kuzmanovic an Inter Mailand. Das hat der VfB nun offiziell bestätigt. Auch in diesem Fall wollen die Stuttgarter die Ablösesumme nicht verraten. Sein Marktwert wird laut transfermarkt.de auf 5,5 Millionen Euro geschätzt. Wie der "Kicker" berichtet, erhalten die Schwaben aber nur rund eine Million. Der Vertrag des Serben wäre am Saisonende ausgelaufen.

Kuzmanovic kam im 2009 vom AC Florenz nach Stuttgart. Für den VfB bestritt er 127 Pflichtspiele. Doch offenbar zog es ihn zurück nach Italien. "Es war immer schon eine Option für ihn, einmal in die Serie A zurückzukehren", wird Fredi Bobic in einer Mitteilung des VfB zitiert. Das haben die Stuttgarter ihm nun ermöglicht.

Allofs entschlackt den Kader weiter

Auch nach Magaths Abgang kann man sich noch auf den VfL Wolfsburg verlassen, wenn man einen Transfer-Ticker füllen will. Schließlich muss der neue Sportdirektor Klaus Allofs den Kader etwas entschlacken. Sein nächster Schritt: Der polnische Mittelfeldspieler Mateusz Klich wird bis zum Saisonende an den PEC Zwolle in die Niederlande ausgeliehen. Der polnische U21-Nationalspieler wurde seit seiner Ankunft vor eineinhalb Jahren fast ausschließlich in Spielen der zweiten Mannschaft eingesetzt.

Neuigkeiten gibt es auch aus Fürth. Die nächste Partie gegen Schalke wird offenbar zum Schicksalsspiel für Trainer Mike Büskens. Jedenfalls kündigte Präsident Helmut Hack an, "alles auf den Prüfstand bringen" zu wollen. Die "Fürtherlichen" ("Bild") haben derzeit realistische Chancen, Tasmania Berlin als schlechtestes Bundesligateam aller Zeiten zu unterbieten.

Um dies abzuwenden, haben die Fürther sich kurz vor dem Ende der Transferperiode noch einmal verstärkt. Der ehemalige Bremer Florian Trinks erhält einen Vertrag für dreieinhalb Jahre. Der 20-Jährige verstärkt das offensive Mittelfeld, während im defensiven Mittelfeld Jozsef Varga aushelfen soll. Fürth leiht den 24-Jährigen bis Saisonende von Debreceni VSC.

Frankfurt will Torschützenkönig Occean abgeben

Den Torschützenkönig der vergangenen Zweitliga-Saison Olivier Occean werden die Fürther in ihrer aktuellen Situation schmerzlich vermissen. Im Sommer verkauften die Fürther ihn nach Frankfurt. In der Main-Metropole blieb Occean aber glücklos und traf in 15 Ligaspielen nur einmal. Jetzt will Frankfurt ihn laut "Kicker" ins Ausland abgeben. Neben einem Klub aus Abu Dhabi zeige ein Verein aus China Interesse. Dort schließt das Transferfenster erst am 3. März.

Nicht glücklich wurde Paul Scharner bisher beim HSV. Der Österreicher machte für Hamburg in dieser Saison gerade einmal vier Ligaspiele. Wahrscheinlich hat der 32-Jährige oft wehmütig an seine Zeit bei Wigan Athletic zurückgedacht. Bei dem Premier League-Klub war er von 2006 bis 2010 Stammspieler und Publikumsliebling. Jetzt kehrt er zurück. Der HSV leiht Scharner für ein halbes Jahr an Wigan aus.

Freiburg schnappt sich Talent vom FCK

Kaiserslautern muss im Aufstiegskampf ohne eines seiner größten Talente zurechtkommen. Der 22-jährige Hendrick Zuck wechselt zum SC Freiburg, wie beide Vereine bestätigen. "Wir haben ihn bereits seit seiner Juniorenzeit beobachtet und sind glücklich, dass die Verpflichtung jetzt geklappt hat", sagt der Freiburger Sportdirektor Dirk Dufner. Für den FCK kam Zuck in dieser Saison auf 18 Einsätze in der Zweiten Liga und schoss vier Tore.

Holt Anschi einen Brasilianer für 35 Millionen?

Ein Blick in die Gerüchteküche und zu den Oligarchen-Klubs im Osten: Ganze 35 Millionen Euro soll der russische Verein Anschi Machatschkala angeblich zahlen, um den Brasilianer Willian von Schachtjor Donezk zu loszukaufen. Das berichtet jedenfalls die Sportbild unter Berufung auf ukrainische Medienberichte.

Bestätigt ist noch nichts, doch vorstellbar ist es. Anschi ist seit 2011 im Besitz des Milliardärs Suleiman Kerimow, der auch schon Samuel Eto´o und Guus Hiddink nach Machatschkala holte.

New-York-Times-Hack Chinas Attacke auf die Ahnungslosen - ZEIT ONLINE

Die "New York Times" ist von Hackern aus China ausspioniert worden. Möglicherweise hat ein Bericht Pekings Machtwechsel 2012 empfindlich gestört.

Das Gebäude der "New York Times"

Das Gebäude der "New York Times"

Reichlich verstimmt dürften einige Topkader in Peking gewesen sein, als die New York Times vergangenes Jahr einfach die Vermögensverhältnisse von ihresgleichen freilegte. Im Oktober hatte der Shanghaier Times-Bürochef David Barboza über den immensen Reichtum der Familie des seinerzeitigen Noch-Premier Wen Jiabao berichtet — immerhin die Nr. 2 im Staat.

Am spektakulärsten waren mit Sicherheit der Fall über die Verwandten Wen Jiabaos und zuvor am 29. Juni bei Bloomberg jene über die Vermögen der Familie von Xi Jinping, damals noch Vizepräsident, heute Parteichef und damit die Nr. 1 in China. Daher ist es wahrscheinlich kein Zufall, dass chinesische Hacker Rechner der New York Times infiltriert haben und zuvor auch die Rechner von Bloomberg-Mitarbeitern. Die Times hat nun einen recht offenen Bericht über die Rechner-Attacken der vergangenen Monate veröffentlicht. Dass diese Hacks politisch motiviert waren, zeigt die Tatsache, dass laut Times nur nach Informationen im Zusammenhang mit dem Wen-Bericht gesucht wurde, Nutzerdaten seien nicht abgezogen worden.

Begonnen habe der Rechnerangriff laut New York Times bereits Mitte September, also rund sechs Wochen vor der Veröffentlichung des Artikels. Auftragshacker hätten zu diesem Zeitpunkt Schadsoftware auf den Computern von mehreren Redakteuren platziert und diese ausspioniert. Wie sie das genau geschafft hatten, ist noch nicht bekannt.

Zwei Wochen ungestört im Netzwerk der Zeitung

Wahrscheinlich hätten sie eine Methode angewandt, heißt es im Artikel der Times, die man als spear phishing bezeichnet: Einzelne Redakteure haben offenbar E-Mails bekommen, die sehr genau auf ihre Interessen zugeschnitten waren. In den Anhängen dieser E-Mails war Schadsoftware versteckt. Über sie wurde wiederum Spähsoftware nachgeladen, die von Screenshots bis zu Tastatureingaben so ziemlich alles aufnehmen und zum Server der Angreifer schicken kann.

Mithilfe der Spähsoftware richteten sich die Angreifer mehrere Hintertüren zu den Computern der Redakteure ein. Die abgefangenen Passwörter und andere Hinweise reichten aus, um sich zwei Wochen lang im Netzwerk der Zeitung umzusehen. Dabei entdeckten die Angreifer den sogenannten Domain Controller, das ist der zentrale Rechner, über den sich alle Mitarbeiter eines Firmennetzes anmelden.

Der Domain Controller enthält die Benutzernamen und die zugehörigen Passwörter, Letztere in Form einer Prüfsumme, auch Hash-Wert genannt. Über Massenabfragen könne solche Hashes wieder entschlüsselt werden, sodass die Passwörter im Klartext vorlagen. Um diese Angriffe zu verschleiern, nutzten die Hacker kompromittierte Server mehrerer US-Universitäten. Dieses Vorgehen kennen Sicherheitsspezialisten schon von früheren Hacks, die sie einer chinesischen Gruppe mit Verbindungen zum Militär zuschreiben.

Antivirussoftware hatte nur ein Spionageprogramm entdeckt

Auf diesem Wege bekamen die Angreifer Zugang zu 53 Computern von Times-Angestellten. Für die Rechner des Bürochefs in Shanghai und den des Südostasien-Bürochefs schrieben sie spezielle Spionagesoftware, um den E-Mail-Verkehr der beiden mitlesen zu können. So wollten die Angreifer offenbar herausfinden, wer die Quellen für den Wen-Bericht waren. Insgesamt wurden 45 solcher Programme auf den Computern der Times gefunden, die hauseigene Antivirussoftware der Firma Symantec hatte davon nur eines entdeckt.

Die Zeitung bekam von dem Ganzen deshalb zunächst nichts mit. Erst, als sie von chinesischen Regierungsbeamten erfuhr, dass ihre Recherche zu den Reichtümern der Familie von Wen "Konsequenzen haben" würde, reagierte sie: Am Tag vor der Veröffentlichung des Artikels bat die Times ihren Provider AT&T, nach ungewöhnlichen Aktivitäten im Netzwerk der Zeitung zu suchen.

    • ??
    • 31.01.2013 um 20:46 Uhr

    haben Polizeikräfte im Süden sogar die Redaktion einer populären Zeitung gestürmt, weil sich in deren Forum ein einzelner Nutzer negativ über einen Lokalpolitiker geäussert hatte, und sich die Zeitung lange geweigert hatte seinen echten Namen aufzudecken. War in einer ganz bekannten Provinz, ich glaube die Zeitung heisst Augsburger Allgemeine oder so ähnlich...
    Das nimmt überhand!

    Dieser Vorfall bestätigt einmal wider den Raubbau den man schon seit Jahren an der Freien Meinungsäußerung betreibt,
    hätte mich jemand der Rechtsbeugung im Internet bezichtigt wäre das müde lächeln das mir die Ermittlungsbehörden entgegenbringen sowie eine Teure Anwaltsrechnung gewiss,
    da besagte Person allerdings teil der Bourgeoisie ist reagierten die Behörden mit vorauseilender Vorsicht und einer Hausdurchsuchung.

    Werden meine Daten nun auch veröffentlicht weil ich über Kim Jong Augsburg geredet habe ?

    http://www.br.de/nachrich...

    wurde dieses Gebäude nicht ,,gestürmt", wie sie es so reißerisch formulieren, sondern von einem einzelnen Beamten ganz zivilisiert betreten.

    Zweitens lag gegen den Forennutzer eine Strafanzeige vor. Wie Sie ja wissen dürften, ist auch das Internet kein rechtsfreier Raum und so hat jeder das Recht, gegen eine bestimmte Person Strafanzeige zu erstatten. Diese Person muss dann selbstverständlich auch ermittelt werden, somit weniger grauenvoll, wie Sie es hier propagieren.

    Dieser Vorfall bestätigt einmal wider den Raubbau den man schon seit Jahren an der Freien Meinungsäußerung betreibt,
    hätte mich jemand der Rechtsbeugung im Internet bezichtigt wäre das müde lächeln das mir die Ermittlungsbehörden entgegenbringen sowie eine Teure Anwaltsrechnung gewiss,
    da besagte Person allerdings teil der Bourgeoisie ist reagierten die Behörden mit vorauseilender Vorsicht und einer Hausdurchsuchung.

    Werden meine Daten nun auch veröffentlicht weil ich über Kim Jong Augsburg geredet habe ?

    http://www.br.de/nachrich...

    wurde dieses Gebäude nicht ,,gestürmt", wie sie es so reißerisch formulieren, sondern von einem einzelnen Beamten ganz zivilisiert betreten.

    Zweitens lag gegen den Forennutzer eine Strafanzeige vor. Wie Sie ja wissen dürften, ist auch das Internet kein rechtsfreier Raum und so hat jeder das Recht, gegen eine bestimmte Person Strafanzeige zu erstatten. Diese Person muss dann selbstverständlich auch ermittelt werden, somit weniger grauenvoll, wie Sie es hier propagieren.

  1. "Wen ... hätte verhindern müssen, dass Verwandte von ihm sich in Geschäftsbereichen engagieren, die seiner Aufsicht unterstehen. Als Premier Chinas dürften das aber praktisch alle Geschäftsfelder sein."

    Hmmm, klasse recherchiert & geschrieben. Sehr schlüssig, sehr glaubwürdig.

    • webdev
    • 31.01.2013 um 21:09 Uhr

    Also von irgendwelchen Angriffen steht nirgendwo was, weder hier noch bei nytimes.com - Die haben kein Geld gemacht oder Server lahm gelegt, nichtmal User-Daten wurden gesammelt und verhökert.

    Es handelt sich offensichtlich um Informationsbeschaffung, also Spionage. Vielleicht baut die Regierung da ja eine Art Frühwarnsystem auf, um sich auf Skandale vorbereiten zu können.

    Die halten Überwachung für ein notwendiges Mittel. Das ist dort nunmal so. Und solange es Länder mit unterschiedlichen Mentalitäten und Ideologien gibt, gibt es auch Spionage.

    Die Frage ist doch: Wenn die NYT schon betroffen ist, wer noch alles?

  2. Ich habe von einem Land gehört, da wird sogar die eigene Bevölkerung vom Staat mit einer eigens entwickelten Software bespitzelt.
    Welches war es noch gleich?
    ...Ach ja. Bundesrepublik Deutschland

    • Mika B
    • 31.01.2013 um 21:49 Uhr

    Mich würde der "große Aufschrei und die Empörung" Interessieren wenn dies "die Amerikaner" mit einer Zeitung aus Russland machen würden.
    Stutznet, DigiTask oder FinFisher lassen Grüßen, wir sollten Aufhören solche Angriffe lediglich nach politischen Gusto zu Verurteilen.

  3. Entfernt. Bitte verfassen Sie sachliche Kommentare. Danke, die Redaktion/ls

  4. Dieser Vorfall bestätigt einmal wider den Raubbau den man schon seit Jahren an der Freien Meinungsäußerung betreibt,
    hätte mich jemand der Rechtsbeugung im Internet bezichtigt wäre das müde lächeln das mir die Ermittlungsbehörden entgegenbringen sowie eine Teure Anwaltsrechnung gewiss,
    da besagte Person allerdings teil der Bourgeoisie ist reagierten die Behörden mit vorauseilender Vorsicht und einer Hausdurchsuchung.

    Werden meine Daten nun auch veröffentlicht weil ich über Kim Jong Augsburg geredet habe ?

    http://www.br.de/nachrich...

  5. heutzutage hackt doch jeder jeden. Wenn man wirklich Sicherheit wollte, würde man nicht Datenschutzbeauftragte, sondern eine qualifizierte Datenschutzpolizei in´s Leben rufen. Die würden dann nicht hilflos im Dunkeln herumtasten, sondern eben handeln. In unserem Rechtssystem hätte ich mit so einer Exekutive kein Problem. Allerdings müsste dort wie in der Realität diese Polizei Kontrollen unterliegen. Wenn so etwas rechtlich korrekt aufgezogen wird, muss auch niemand Angst vor einem Überwachungsstaat haben. So ein Angriff, wie der der Chinesen wäre dann sofort aufgefallen und unterbunden worden. Aber solange das Internet offen ist für alles, können sich gerade die Finanzstarken kriminell austoben. Wer hier keine Kontrolle will, muss mit Chaos und Kriminalität im Internet rechnen. Freiheit ist relativ und kann im Zweifel gegen Sie verwendet werden:)

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